Alles nur erdenkliche lässt sich über das Internet finden und somit auch vertreiben. Das  Internet hat sich über die vergangenen Jahre stets weiterentwickelt und heute einen Reifegrad erreicht, den man nicht mehr mit „neumodischen Kram“ von der Hand weisen kann. Das Konsumentenverhalten hat sich entscheidend neu ausgerichtet. Nahezu jedes Produkt lässt sich im Internet auffinden, der günstigste Preis ist schnell ermittelt, und der Ort ob virtuell oder konkret in der Stadt nebenan ist schnell ausfindig gemacht. Anbieter die hierbei nicht entsprechend mit anbieten, gelangen dabei schnell aus dem Rennen und ins Hintertreffen. Das hat uns zu der folgenden Bestandsaufnahme für das Handwerk im geleitet:

Die Zahl der Computer Benutzer steigt unter anderem durch den enorm vereinfachten Weg der Informationsbeschaffung. Die Infrastruktur für den Zugang zum Internet wächst stetig. Der traditionelle Vertriebsweg steht einem umfangreichen Wandel bevor, was mit der rasanten Entwicklung von Angeboten und Funktionen im Internet beschleunigt wird. Ein paar Statistiken machen deutlich, wie sich die Benutzung des Internets fest etabliert hat.

Der Anteil der Internet-Nutzer hat sich zwischen 2005 und heute fast verfünffacht und beläuft sich auf ca. 5 Milliarden Internetnutzer weltweit. 66,6 Millionen der bundesdeutschen Erwachsenen sind online. Die seit 25 Jahren durchgeführte ARD/ZDF-Onlinestudie zeigt auf:

“In Deutschland nutzen 2021 fast 67 Millionen Menschen das Internet – 100 Prozent der unter 50-Jährigen, 95 Prozent der Gruppe zwischen 50 und 69 Jahren und 77 Prozent der ab 70-Jährigen.

Bei der Frage, welche Medienangebote während der Corona-Pandemie wichtiger geworden sind, gewinnen vor allem Online-Videoangebote, Online-Artikel und Messenger an Bedeutung. Jeweils etwa ein Drittel der Befragten sagt, dass diese Medien während der Coronakrise wichtiger geworden sind. Aber auch Social Media, Musik über das Internet, das lineare Fernsehen und das lineare Radio haben an Bedeutung gewonnen.

2021 steigt nach der Corona-Delle im vergangenen Jahr die Unterwegsnutzung wieder deutlich an. Jetzt sind es 79 Prozent der Menschen, die zumindest gelegentlich das Internet unterwegs nutzen – so viele wie nie zuvor.“

Diese Zahlen belegen einen Trend, der über die letzten Jahre zu beobachten ist. Natürlich ist hierbei zu berücksichtigen, dass die Nutzung weit höher ausfallen könnte, wenn die Infrastruktur für den Internet Zugang im gesamten Bundesgebiet optimal ausgebaut wäre.

Das Konsumentenverhalten hat sich ebenso verändert, was sich durch einen ständiges Wachstum der Umsätze über das Internet belegen lässt. Der Dienstleistungssektor ist von dieser Entwicklung ebenso betroffen. Die beiden wichtien Elemente ERREICHBARKEIT und VERGLEICHBARKEIT sind für Dienstleister die nicht im Netz vertreten sind, schlichtweg ncht gegeben.

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